Ein Fest für uns - eine Zeitreise

30 Jahre technosert electronic GmbH

Am Freitag, den 14. September 2018, feierte die technosert ihr 30 Jahr Jubiläum im Kulturhaus Bruckmühle in Pregarten. Rund 300 Festgäste - MitarbeiterInnen, Freunde, Wegbegleiter und Partner - folgten der Einladung. Ein Fest für uns - eine Zeitreise lautete das Motto, das durch den Nachmittag führte. Regionalität und MitarbeiterInnen standen dabei im Vordergrund.

Die Geschäftsführer Johannes Gschwandtner, Firmengründer der technosert, und Hermann Schübl entführten das Publikum auf eine Zeitreise bis ins Gründungsjahr 1988, wieder zurück in die Gegenwart und stellten ihre Zukunftsvisionen vor.

Podiumsgespräche

Den Diskussionsreigen eröffnete Landtagsabgeordnete Gabriele Lackner-Strauss. Sie würdigte Johannes Gschwandtner als rührigen Geschäftsmann, der viel zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beitrug. Besonders zu erwähnen seien die Aus- und Weiterbildungsprogramme für Frauen, z.B. Qualitech und TechniktalentInnen. Gemeinsam mit Bezirksstellenleiter der WKO Freistadt Dietmar Wolfsegger überreichte Lackner-Strauss eine Ehrenurkunde und eine Trophäe an die Geschäftsführer.

V.l.n.r.: Hermann Schübl und Johannes Gschwandtner (Geschäftsführer der technosert), Gabriele Lackner-Strauss (Landtagsabgeordnete) und Dietmar Wolfsegger (WKO Freistadt)

 

Gabriele Stowasser, Vorstand des Senats der Wirtschaft Österreich, gab einen kurzen Einblick in die Arbeit des Senats. Der Senat stelle, wie auch die technosert, den Menschen in den Mittelpunkt des Handelns. „Johannes Gschwandtner ist seit 2011 Senator und lieferte schon viele Initiativen für die gemeinsame Arbeit, für die Allgemeinheit. 2018 konnten wir nach einer Idee von Johannes und Andreas Gschwandtner das Projekt Weitblick-Champions, ein Bildungsprojekt für HTL-Diplomanden, in Oberösterreich erfolgreich umsetzen und die ersten Weitblick-Champions küren.“

Weitblick-Champions

Gabriele Stowasser (Senat der Wirtschaft Österreich)

 

Es folgten die Statements der vier BürgermeisterInnen der umliegenden Gemeinden. Die Bürgermeisterin von Hagenberg, Kathrin Kühtreiber-Leitner, zeigt sich von der 30jährigen Erfolgsgeschichte beeindruckt. „Man braucht mehr Leute wie Johannes Gschwandtner als Vordenker. Menschen, die das richtige Gespür für Marktentwicklung und vor allem für die MitarbeiterInnen haben.“ Kühtreiber-Leitner betont den Wert der FH Hagenberg und die Stellung der technosert als Arbeitgeberin.

Rudolf Brandstetter, Bürgermeister von Unterweitersdorf, spricht die Pendlersituation an - und dass die technosert viele Arbeitsplätze in der Region geschaffen hat, wovon die ArbeitnehmerInnen enorm profitieren und ihre Lebensqualität verbessern konnten.

Anton Scheuwimmer, Bürgermeister der Gemeinde Pregarten, erinnerte sich zurück. Immerhin sei er an der Standortfindung im Jahr 1999 beteiligt gewesen. Er habe die technosert in Linz angesehen und sich stark dafür eingesetzt, das Unternehmen in Pregarten anzusiedeln. „Zwar hat sich Johannes Gschwandtner nicht für Pregarten, sondern für Wartberg entschieden, aber er hat den Betrieb im Dreiländereck gebaut, dort wo Wartberg, Hagenberg und Pregarten aneinandergrenzen. Alle Gemeinden dieser aufstrebenden Region profitieren davon.“

Und der Bürgermeister von Wartberg, Dietmar Stegfellner, stellt fest, dass sich Betriebsstandorte in der Gemeinde immer lohnen. Auch Stegfellner spricht die Pendlerproblematik an und betont, dass die Lebensqualität der Angestellten durch Betriebe wie die technosert enorm gesteigert werde. „Die technosert leistet einen hohen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

V.l.n.r.: Rudolf Brandstetter (Vbgm. Gemeinde Unterweitersdorf), Anton Scheuwimmer (Bgm. Stadtgemeinde Pregarten), Dietmar Stegfellner (Bgm. Marktgemeinde Wartberg/Aist), Kathrin Kühtreiber-Leitner (Bgm. Marktgemeinde Hagenberg)

 

KünstlerInnen kommen zu Wort

Einen vollkommen anderen Blickwinkel auf die technosert werfen Kunstuniprofessorin Gitti Vasicek und Kunststudent Christoph Frey. Die beiden schufen im Auftrag von Johannes Gschwandtner den Imagefilm Schöpfungsreise.

Schöpfungsreise

Christoph Frey und Gitti Vasicek (Kunstuniversität Linz)

 

Das Rückgrat des Unternehmens

Einen weiteren Schwerpunkt des Nachmittags bildeten die Mitarbeiterehrungen. 35 KollegInnen wurden vor den Vorhang geholt, die seit 10, 15, 20, 25 und sogar 30 Jahren für den Erfolg der Auftraggeber der technosert tätig sind. Johannes Gschwandtner und Hermann Schübl bedankten sich per Handschlag für die langjährige Zusammenarbeit und überreichten den JubilarInnen Ehrenurkunden.

 


Das musikalische Rahmenprogramm

des Nachmittags gestalteten Andreas Mayerhofer, Christian Lettner, Petra Linecker und Christian Wendt.

Kontakt

 

Ein geselliger Nachmittag

für alle Festgäste.

 

Danke für Ihren Besuch!

Der Event wurde von CITYFOTO fotografisch dokumentiert.

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